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Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung verabschiedet Absolventinnen der Führungskräftequalifizierung

Neben den Ministerinnen Eveline Lemke (1. Reihe, 5.v.l.) und Irene Alt (1. Reihe, 4.v.r.) gratulierten auch Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister (2. Reihe, l.), Vizepräsident für Forschung an der JGU, Viktor Wilpert Piel (1. Reihe, r.), Geschäftsfeldleiter Weiterbildung der IHK für Rheinhessen, sowie Projektleiterin Kathrin Hanik (1. Reihe, l.) zum erfolgreichen Abschluss der Führungskräftequalifizierung. Neben den Ministerinnen Eveline Lemke (1. Reihe, 5.v.l.) und Irene Alt (1. Reihe, 4.v.r.) gratulierten auch Prof. Dr. Wolfgang Hofmeister (2. Reihe, l.), Vizepräsident für Forschung an der JGU, Viktor Wilpert Piel (1. Reihe, r.), Geschäftsfeldleiter Weiterbildung der IHK für Rheinhessen, sowie Projektleiterin Kathrin Hanik (1. Reihe, l.) zum erfolgreichen Abschluss der Führungskräftequalifizierung. Stefan F. Sämmer

Erfolgreicher Abschluss des Entwicklungsprogramms "Führungskompetenz - Weibliche Nachwuchskräfte fördern, Unternehmen stärken" in Kooperation mit der IHK für Rheinhessen / Gratulation durch Ministerinnen Irene Alt und Eveline Lemke

Mit der feierlichen Überreichung ihrer Zertifikate endete im Januar 2014 für elf Absolventinnen die Teilnahme an der Führungskräftequalifizierung "Führungskompetenz - Weibliche Nachwuchskräfte fördern, Unternehmen stärken" des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK). Das ZWW-Projekt richtet sich an mittelständische Unternehmen in Rheinland-Pfalz und widmet sich in seinem Entwicklungsprogramm für Nachwuchsführungskräfte insbesondere Themen wie der erfolgreichen Gestaltung von Veränderungsprozessen oder dem Umgang mit komplexen Führungssituationen. Parallel zum Entwicklungsprogramm organisiert das ZWW einen branchenübergreifenden Netzwerk-Dialog, bei dem sich die Unternehmensleitungen über aktuelle Herausforderungen der Personalentwicklung austauschen können.

"Ich freue mich sehr für die Teilnehmerinnen, denn diese Qualifizierung hat ihre Führungskompetenz gesteigert und zu einer Vernetzung untereinander beigetragen. Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnehmerinnen hierdurch gestärkt in ihre berufliche Zukunft schauen können", betonte Ministerin Irene Alt vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, im Rahmen der Feierstunde. Neben der Urkunde der Universität erhielten die Absolventinnen auch ein IHK-Zertifikat. "Damit wird deutlich, dass sich Praxisnähe und Anwendungsorientierung einerseits und wissenschaftlicher Anspruch andererseits hervorragend in der berufsbegleitenden Qualifizierung verbinden lassen", ergänzte Viktor Wilpert Piel, Geschäftsfeldleiter Weiterbildung der IHK für Rheinhessen. Eine Zertifikatslehrgangs-Kooperation wie die des ZWW mit der IHK sei bislang bundesweit einmalig.

Die Feierstunde für die Absolventinnen der Führungskräftequalifizierung war eingebettet in die Fachtagung "Frauen? Führend! Fachkräfte 2.0" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in deren Rahmen die rheinland-pfälzischen Ministerinnen Eveline Lemke und Irene Alt Chancen und Herausforderungen von Frauen in Führungspositionen kleiner und mittelständischer Unternehmen diskutierten. "Unternehmen werden in Zukunft einen verstärkten Wettbewerb um die besten Talente und Kräfte erleben", so Ministerin Eveline Lemke vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung. "Wenn ein Unternehmen das vorhandene Potenzial nutzen will, dann kommt es gar nicht daran vorbei, gut ausgebildeten und motivierten Frauen eine Chance zu geben."

Das ZWW-Projekt "Führungskompetenz - Weibliche Nachwuchskräfte fördern, Unternehmen stärken" wird im Rahmen der Bundesinitiative "Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" mit Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert und hat eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren. Strategische Partner des ZWW sind die rheinland-pfälzischen Ministerien für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung sowie für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen. Die nächste Runde des Entwicklungsprogramms startet am 20. Februar 2014 und ist bereits ausgebucht. "Die hohe Nachfrage macht deutlich, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sehr daran interessiert sind, ihre gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen für Führungsaufgaben weiter zu qualifizieren - dabei können sie von den Vorteilen der Projektförderung profitieren", so Kathrin Hanik, Projektleiterin im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der JGU

Weitere Informationen zum Projekt unter www.projekt-fuehrungskompetenz.dehttp://www.projekt-fuehrungskompetenz.de>.

Quelle: Uni Mainz

Letzte Änderung am Donnerstag, 30 Januar 2014 18:31

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